Kommentar – Muslimisches Leben in Deutschland, tue Gutes und rede darüber. Oder: Man kann nicht nicht kommunizieren.

Spätestens seit dem Silvesterabend in Köln zum Jahreswechsel 2015/2016 wird das, was als deutsche Willkommenskultur zu viel Zuspruch auf der ganzen Welt geführt hat, in der breiten öffentlichen Wahrnehmung von Argwohn abgelöst. Freundinnen erzählen von Ängsten, die sie früher nicht hatten, etwa, wenn sie durch Bahnhöfe laufen. Die Anschläge von Ansbach und in der Bahn bei Würzburg sowie der Vergewaltigungs- und Mordfall von Freiburg schüren ebenfalls Ängste. Der Berliner U-Bahn-Treter bringt das Blut eines jeden, der die Videoaufzeichnung sieht, in Wallung . Der gestrige Anschlag von Berlin setzt jetzt noch einen drauf. Da niemand weiß, gegen wen sich dieser Argwohn genau zu richten hat, orientieren Menschen sich an äußeren Merkmalen und Ähnlichkeiten mit den Übeltätern. Diese sind Herkunft, Religion und Aussehen.  In den vorliegenden Fällen geht es um orientalische, muslimische junge Männer, oft mit dunklerer Haut und mit den typischen längeren Bärten. Und weil das Aussehen nun mal das offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal ist, genügt nun ein türkisches, marokkanisches, pakistanisches, afghanisches Aussehen, um in Deutschland von Seiten seiner europäischen und asiatischen Bevölkerung, um Argwohn auf sich zu ziehen.

Dies ist eine in hohem Maße schädliche Entwicklung für jene, die seit mehreren Jahrzehnten als friedlicher, arbeitender, mitfeiernder und Steuern zahlender Teil unserer Gesellschaft hier leben. Schädlich für die seit den 60er Jahren eingewanderten türkischen Familien, die in zweiter und dritter Generation ihre eigenen Autowerkstätten, Einkaufsläden und Supermärkte, Bestattungsinstitute und Handelsunternehmungen führen oder die Produktion von Daimler im Stuttgarter Großraum am Laufen hielten und halten. Oder in Wissenschaft und Politik aktiv sind. Bis auf einige Ausnahmen in Neukölln, von denen ich noch nicht einmal weiß, ob die Menschen, von deren sogenanntem Sozialschmarotzertum dort gerne berichtet wird, überhaupt türkischer Abstammung sind, werden vermutlich die meisten Leute zustimmen, dass es sich hierbei um ruhige, friedliebende und einen konstruktiven Beitrag zum Gemeinwohl leistende Mitbürgerinnen und Mitbürger handelt. Damit haben wir in Deutschland großes Glück. Krasse Spannungen wie in den französischen Banlieues oder in Brüssel oder auch in den Vororten Amsterdams kennen wir hierzulande kaum oder gar nicht. Das ist einerseits einer recht dezentralen Integrationspolitik zu verdanken, sicher aber auch dem Anstand der Menschen, um die es geht.

Einige der hier lebenden Muslime scheinen recht rasch verstanden zu haben, dass die durch den Flüchtlingszustrom und die Ereignisse von Köln veränderte Situation ihre eigene Daseinsberechtigung in Deutschland gefährdet. Und das, obwohl sie selbst nicht das Mindeste mit den neu kommenden Menschen und den geschehenen Verbrechen zu tun haben. Allein die Unterscheidbarkeit Muslim versus nicht-Muslim und der archaische, menschliche Mechanismus, sich irgendwie unterscheidbare Sündenböcke zu suchen, stellen sie urplötzlich vor diese Misere. Manche islamischen Gemeinden haben sich deshalb mit christlichen Gemeinden zu Friedensaktionen zusammengeschlossen, ein junger Journalist hat in arabischer, englischer und deutscher Sprache einen flammenden und sehr lesenswerten Appell an die Flüchtlingscommunity gerichtet. Dieser gehört zweifellos zum Besten und Natürlichsten, was in der gesamten Flüchtlingsdebatte bislang geäußert wurde. Auch einige Syrer haben begriffen, dass es an ihnen ist, wie sie wahrgenommen werden und ob man sie in Deutschland leiden wird (Artikel Süddeutsche.de). Und ebenfalls in den Vertretungen der islamischen Glaubensgemeinschaften in Deutschland wurde über ein mögliches Verhalten der veränderten Situation gegenüber diskutiert (z. B. Dititb – Engagement für Flüchtlinge und Öffentlichkeitsarbeit darüber, Ditib – Verständnis der Zwickmühle und der Notwendigkeit einer Reaktion darauf).

gallus

Auf Wikipedia finden sich unter dem Stichwort „Islamische Organisationen in Deutschland“ allein 34 islamische Organisationen aufgeführt, die einen irgendwie gearteten Vertretungsanspruch haben. Anders ausgedrückt: Die Kartierung islamischen Kulturlebens in Deutschland gestaltet sich anhand der heute üblichen Informationswege als komplex. Ihr Ergebnis bleibt schwammig. Es ist unklar, wer weit verbreitete Meinungen und Anschauungen vertritt, wer eine Nischenideologie. Es ist für den Außenstehenden und mit normalem Aufwand Recherchierenden auch unklar, wer eine Meinungsführerschaft übernehmen könnte (siehe Einschub).


Übersicht über die „Islamischen Organisationen in Deutschland“ gemäß Wikipedia:

1.) Ahmadiyya,
2.) Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DİTİB),
3.) Islamische Gemeinschaft Millî Görüş,
4.) ATİB – Avrupa Türk-Islam Kültür Dernekleri Birliği / Union Türkisch-Islamischer Kulturvereine in Europa e.V.,
5.) Lichtstraße,
6.) Risale-i Nur-Institut,
7.) EuroNur,
8.) Islamische Gemeinschaft Jama‘ at-un Nur,
9.) Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ),
10.) Verband der Islamischen Vereine und Gemeinden e.V. (Islami Cemaat ve Cemiyetler Birligi/ ICCB),
11.) Verband der Türkischen Kulturvereine in Europa,
12.) Islamische Gemeinschaft in Deutschland,
13.) Hizb ut-Tahrir,
14.) Vereinigung islamischer Gemeinden der Bosniaken in Deutschland,
15.) Union der Islamisch Albanischen Zentren in Deutschland,
16.) Islamisches Zentrum Hamburg,
17.) Islamischer Rat der Ahl-ul-Bayt Gemeinschaften,
18.) Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS),
19.) Deutsche Muslim-Liga,
20.) Deutsche Muslim-Liga Bonn,
21.) Naqschbandi,
22.) Alevitische Gemeinde Deutschland (AABF),
23.) Islamischer Verein für wohltätige Projekte e.V. (IVWP),
24.) Liberal-Islamische Bund,
25.) Verband Demokratisch-Europäischer Muslime (VDEM),
26.) Muslimische Forum Deutschland e. V. (MFD),
27.) Zentrum für Islamische Frauenforschung und -förderung (ZIF),
28.) Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland (AAGB),
29.) Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD),
30.) Muslimische Jugend in Deutschland e.V.,
31.) Lifemakers,
32.) Der Rat Muslimischer Studierender und Akademiker (RAMSA),
33.) Islamische Ahmadiyya Studentenvereinigung e.V. (IASV),
34.) Das Aktionsbündnis muslimischer Frauen (AMF).

Dazu werden drei Dach- bzw. Spitzenverbände genannt:
1.) Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e. V.
2.) Islamisches Konzil in Deutschland (IK)
3.) Zentralrat der Muslime in Deutschland

Klickt man auf den Islamrat, werden einem noch mehr Dach- bzw. Spitzenverbände genannt, nämlich
4.) Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.
5.) Verband der Islamischen Kulturzentren e. V.

Der Islamrat bündelt aus der 34 Organisationen aufzählenden Liste oben die folgenden unter sich: 3, 8, 14, 17. Das Islamische Konzil ist laut Wikipedia-Eintrag mit folgender Organisation aus der langen Liste oben assoziiert: 4. Die Seite bezeichnet das Islamische Konzil als inaktiv seit dem Jahr 2000. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland bündelt aus der oben aufgeführten Liste die folgenden Organisationen unter sich: 4, 14, 19, 20.

Zusätzlich sind jeweils weitere Organisationen genannt, die sich in den Spitzenverbänden bündeln. Diese sind aber wiederum im mit Anspruch auf Übersicht daherkommenden Wikipedia-Artikel zu den islamischen Organisationen in Deutschland nicht enthalten. Auf Länderebene gibt es offenbar Föderationen, die auf Wikipedia wenig greifbar als zwischen „dem Umfeld von Milli Görüş und dem Zentralrat“ beschrieben werden. Sie sollen als Ansprechpartner für die Kultusministerien fungieren und die Verantwortung für Unterrichtsinhalte des islamischen Religionsunterrichts übernehmen.


Aus dieser Zersplitterung der muslimischen Interessensvertretung in Deutschland scheint eine große kommunikative Schwäche zu erwachsen: So weist die Deutsche Muslim Liga  zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels auf ihrer Website auf einen Werbespot der US-amerikanischen Firma Amazon hin. Hiermit enthüllt sie zugleich die Defizite ihrer eigenen Kommunikation. Amazon hat mit diesem Werbespot für ihre sogenannte „Prime“-Mitgliedschaft ein sympathisches Zeichen für Freundschaft zwischen den Kulturen gesetzt. Eine ähnlich gut zugängliche und professionell gemachte, sowie auf Breitenwirkung ausgelegte Kommunikation findet sich aus eigener Hand der muslimischen Dachverbände nicht. Auf der Seite der Muslim Liga ist nach dem LKW-Attentat auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin vom 19. Dezember auch ein Artikel zu finden, der mit den üblichen salbungsvollen Worten Mitgefühl für die Opfer und Widerstand gegen den Terror zum Ausdruck bringen will. Dieser Artikel findet sich auch auf der Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland selbst. Auch auf der Website des Islamrats findet sich eine durch ihre Knappheit und Allgemeinheit auffallende Stellungnahme:

„20. Dezember 2016
Islamrat trauert mit Berlin
Pressemitteilung
Der Vorsitzende des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, Burhan Kesici, verurteilt den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt auf das Schärfste: „Dieser feige Anschlag auf unschuldige Menschen versetzt uns in tiefe Trauer.“ Kesici weiter:
‚Unser ganzes Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Gebete gelten allen Opfern des Anschlags am Berliner Weihnachtsmarkt und ihren Angehörigen. Möge Gott allen Trauernden Kraft und Geduld geben, diese schreckliche Situation zu verarbeiten.‘
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich der Terror überall ereignen kann und jeden treffen kann. Wir sind gesamtgesellschaftlich gefordert, zusammenzustehen gegen das Böse. Wir dürfen nicht zulassen, dass Angst die Oberhand gewinnt und uns lenkt. Das ist das, was die Täter wollen. Stattdessen müssen wir noch enger zusammenrücken, damit Terroristen keinen Platz haben in unserer Gesellschaft.“

Auf der Website der DITIB finden sich zwei Statements, die nicht direkt auf das Ereignis in Berlin Bezug nehmen: „Wir verurteilen den Terror in Terrorangriff in Istanbul“ und „Wir verurteilen den Terrorangriff in Kayseri“, steht da.

Ich schreibe diesen Artikel aus einer Überlegung heraus, die mir während eines Ausflugs in die kleine Hansestadt Stendal in Sachsen-Anhalt am vergangenen Wochenende kam. Mit dieser Überlegung möchte ich ihn auch beschließen: Im Gespräch mit sehr gastfreundlichen Menschen auf einem Hoffest in einem Dorf nahe der kleinen Stadt kam das Gespräch auch auf die Flüchtlinge und auch allgemein auf das Thema „Ausländer“. Schnell war klar, dass damit keine Schweden, Niederländer, Franzosen und Chinesen gemeint sind in der Wahrnehmung der Menschen. Wenn es um Ausländer ging, ging es um Menschen mit einem muslimischen und/oder arabischen Hintergrund, um Menschen mit einer etwas dunkleren Haut, mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und teilweise nicht perfektem Deutsch. Und ob es nun um Flüchtlinge oder Alteingesessene ging: die Stimmung war stark negativ. Die Ärzte dieser Bevölkerungsgruppe wurden als inkompetent oder einer sicheren Verständigung nicht fähig beschimpft, die Großfamilien als Kriminelle, die sich so organisieren, dass sie dem Staat das Maximum an Sozialleistungen entziehen können, die jungen Männer als Gefährder, die man nicht in der Nähe haben wolle. Nichts von dem, was sie erzählten, war objektiv falsch, alles hat so oder ähnlich tatsächlich einmal in der Zeitung gestanden. Jeder hat es schon gelesen. Doch ganz offensichtlich schien diesen Menschen eine positive Alltagserfahrung mit Menschen muslimisch-kulturellen Hintergrunds zu fehlen. Sie konnten sich nicht oder kaum auf meine Erzählungen von freundlichen Geschäftsleuten in Frankfurt einlassen, von Restaurantbesitzern, die gute Gastgeber, gebildete Leser oder unterhaltsame Witze-Erzähler sind, von Friseuren, die liebe Nachbarn und fröhliche Mitgestalter des Lebens im Stadtviertel sind, von Bäckern, die durch ihre eigene Tradition das Angebot an schmackhaften Backwaren in der Stadt erweitern. Von Familienvätern, die ihre Frauen lieben und von Studentinnen, die trotz der Ablehnung ihrer Väter von Beziehungen und Sex vor der Ehe mit dem Segen der Mutter ein in Deutschland übliches Liebesleben führen und es genießen und darüber auch ganz normal mit anderen Menschen sprechen. Ihnen fehlt wohl das Bewusstsein des Großstädters für die große kulturelle Bereicherung, die Menschen mit muslimischem Kulturhintergrund in das Leben unserer Städte bringen: allein das gute türkische, pakistanische, uigurische, marokkanische, libanesische Essen, die Dekoration der Restaurants und Cafés, die orientalische Musik, um nur die alleroffensichtlichsten Dinge zu nennen. Von der literarischen Tradition und der Üppigkeit der Märchen aus 1001er Nacht oder den in Deutschland gern und viel gelesenen Büchern des Khaled Hosseini ganz zu schweigen.

Wer sonst sollte diesen Menschen, die ich getroffen habe, von der Güte von Menschen mit muslimischem kulturellen Hintergrund erzählen als die muslimischen Verbände selbst? Warum muss es die Firma Amazon sein, die einen sympathischen, kulturverbindenden Videoclip ins Netz stellt, der Chancen darauf hat, gesehen zu werden? Warum geben sich die muslimischen Verbände sogar angesichts des schlimmsten Terroranschlags in Deutschland mit so kargen und wenig mächtigen Worten zufrieden, die sie auf Websites veröffentlichen, die ohnehin niemand liest, der sich nicht für sie und ihre Kultur interessiert? Das Verständnis dafür, dass sie zu Unrecht von nicht unerheblichen Teilen der Bevölkerung mit kriminellen Ausländern über einen Kamm geschoren werden, haben sie, wie man den nachdenklichen Worten des oben zitierten Ditib-Vertreters aus Ansbach entnehmen kann.

Es sieht fast so aus, als hätten die Vertreter der Muslime in Deutschland (ca. 5 Millionen) nicht verstanden, wie man als Vertreter von Millionen von Menschen heutzutage Dinge positiv in die Welt trägt: Virale Kampagnen im Internet, Fernseh- und Radiowerbespots, Prominente als Botschafter einer guten Sache, Facebook- und Twitterkampagnen mit klaren Botschaften, große Plakataktionen, Großveranstaltungen in wichtigen Städten. Warum kommen die Interessensvertreter der Muslime in Deutschland trotz einer offensichtlich kippenden Stimmung im Land (oder besonders in manchen Teilen des Landes) gegen Menschen muslimischer kultureller Prägung nicht auf die Idee, die Interessen ihrer Mitglieder beherzt zu verteidigen? Den großen und jahrzehntelangen Beitrag ihrer Mitglieder für unsere Gesellschaft herauszustellen und offensiv für die schönen Dinge ihrer Kultur, von denen jeder in Deutschland profitieren können soll, zu bewerben?

Die praktische Nicht-Kommunikation der zentralen Verbände, die ich oben aufzeige, lässt mich als Kunde, Freund und neugieriger Teilhaber muslimischer Menschen und Angebote nicht kalt. Mit ihrer für mich unverständlichen Zurückhaltung oder Unfähigkeit zur abgestimmten Zusammenarbeit gefährden sie den Zusammenhalt der Gesellschaft und den kulturellen Reichtum in Deutschland. Die russische Regierung hat verstanden, dass gesellschaftliche Auseinandersetzungen und Kriege heute mit Informationen geführt werden müssen. Das Beispiel der Gerassimow-Doktrin von 2013 ist zwar ein negatives, aber es zeigt, dass es im Jahre 2016 Allgemeinwissen sein sollte, wie Stimmungen beeinflusst werden können. Auch positiv angewandt können Maßnahmen wie gezielte Streuung von Informationen, „politische, ökonomische und humanitäre“ Maßnahmen eine große Wirkung entfalten. Wer diese Mittel nicht nutzt oder nur unterhalb der Grenze der Wahrnehmbarkeit, der zieht den Verdacht auf sich, dass er nichts Positives kommunizieren könne. Dieses Versäumnis ist, vor dem Hintergrund meiner Gespräche in Sachsen-Anhalt, ein Spiel mit dem Feuer.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Kommentar – Muslimisches Leben in Deutschland, tue Gutes und rede darüber. Oder: Man kann nicht nicht kommunizieren.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s